Sporen naar het Front Gleise zur Front

Gleise zur Front

30. März 2013 - 1. September 2013

Die Rolle der Bahn in Kriegszeit

Die Ausstellung ‚Gleise zur Front’ zeigt welchen Einfluss die Eisenbahnen hatte auf der Weise der Kriegsführung, und wie verschiedene Züge in bewaffneten Konflikten eingesetzt sind.

Kriegszüge sind vielleicht nicht lustig, beeindruckend sind sie in jedem Fall! Was ist zum Beispiel mit dem „Schwerer Gustav“, ein schießende Zug mit einer Schleife mit einem Geschützrohr von 30 m und ein Gewicht von 1.350 Tonnen. Ein Zug der eine Doppelspur verwenden musste! Von diesem Koloss ist ein großes Modell zu bewundern.

Gleise zur Front - Plan (NL)Auf jeder Seite einer offenen Fläche in der Mitte des Ausstellungs, sind Kriegszüge aufgestellt. Die Geschützrohre sind aufeinander gerichtet. So gibt es eine lange slowakische gepanzerten Zug gegenüber einer riesigen, 195 Tonnen, Haubitze aus England.

Die Züge sind teilweise in großen Romney-Schuppen untergebracht. Die Schuppen befassen sich mit Themen wie: die Heimatfront, Truppentransport, schießende Züge, Transport oder Lazarettzüge. So steht in einem Schuppen über Stahl und Zerstörungder der „Schienenwolf“ aus Serbien, ein Zug der die Spur zerstört hinter sich lassen konnte.

In dem Schuppen sind langen Vitrinen zu sehen mit Modellen von Zügen in Kriegszeiten. Diese detaillierte, zerbrechlich Objekte stehen in dramatischen Kontrast mit der schweren Ausrüstung, die aus den Schuppen rollt.

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